Oberschule "Friedrich Rückert"

 

 

 

       

 

HERZLICH WILLKOMMEN auf der Homepage der Oberschule "Friedrich Rückert" Plauen. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen unsere Schule und die Aktivitäten näher vorstellen.

Unsere über 100 Jahre alte Schule befindet sich im Plauener Stadtteil Haselbrunn.

       

 

         

 

+++ 28.06.2018 Schulfest +++ 28.06.2018 Schulfest +++

 

 

Schulpartnerschaft 2013

April 2013

Vom 17. – 19. April 2013 fand ein weiteres Treffen im Rahmen unserer Schulpartnerschaft statt. 18 Schülerinnen und Schüler der 7. und 8. Klassen nahmen daran teil, ebenso viele Schüler aus Karlovy Vary waren dabei.

Wir wohnten in einem Sportheim in Marienbad, dort gab es auch das Frühstück und Abendessen. Am Tag haben wir viel unternommen. Wir besuchten das Moor „SOOS“, wo Methanblasen blubbern und die Landschaft ganz eigenartig ist. Dann hatten wir einen Zwischenstopp in Franzensbad, wo wir lecker Eis aßen. In Cheb/ Eger stürmten wir die Burg und schlenderten durch das Stadtzentrum. Ganz sehr gefallen hat uns ein Bauernhof in Doubrava, wo man sehen konnte, wie die Leute früher gelebt haben. Und außerdem waren dort besonders schöne Fachwerkhäuser. Am Abend trafen wir im Seminarraum zusammen, wo wir uns gegenseitig vorstellten und dann gemeinsam mit den tschechischen Kindern Aufgaben lösten. Die Verständigung war anfangs etwas kompliziert, wir versuchten es mit Englisch, Händen und Füßen und Deutsch, denn die tschechischen Schüler lernen das in der Schule. Am zweiten Tag waren wir im Schloss Kynswart, da gab es wertvolle Möbel und Kunstschätze und anschließend besichtigten wir die Stadt Marienbad. Dort gibt es einen Park mit Miniaturhäusern, und viele wichtige Gebäude aus Tschechien sind dargestellt. Wir erkannten etliche Häuser wieder, aber man bekam auch Lust, noch weitere Dinge kennen zu lernen. Zum Schluss sahen wir auch noch das Stadtmuseum von Marienbad. Dort gab es zum Beispiel Räume, in denen schon der Herr Goethe gewohnt hatte. Allerdings waren wir sehr müde, denn hinter uns lag ein heißer Tag. Moritz legte sich gleich ‘mal neben einen der vielen Kinder- und Puppenwagen im Museum. Am Abend malten wir Comics, aber die tschechischen Schüler konnten das auch nicht so viel besser als wir. Am letzten Tag lösten wir wieder gemeinsam Aufgaben. Dann sahen wir noch ein Bergarbeitermuseum mit Maschinen und Modellen.

Zum Schluss mussten wir uns verabschieden. Es gab sogar Tränen, also hat das mit der Verständigung doch ganz ordentlich geklappt. Und wir hoffen auf ein Wiedersehen im Herbst.

 

 

 

 


Oktober 2013

 Montag, 30.09.2013

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Die tschechischen Kinder holten uns mit ihrem Bus 8.00 Uhr vor unserer Schule ab. Dann starteten wir zu unserem Ausflug. Zuerst fuhren wir nach Meißen und besuchten die Porzellanmanufaktur. Wir konnten hier erleben, wie das Porzellan geformt, bemalt und verziert wurde. Wir bekamen erklärt, wie die Ausgangsstoffe aufbereitet werden und wie das fertige Porzellan gebrannt werden muss. In der Ausstellung konnten wir die schönsten Stücke betrachten und bestaunen. Kaufen konnten wir nichts, dafür reichte unser Geld nicht.

Anschließend fuhren wir ins Elbsandsteingebirge nach Rathen. Wir liefen zur Bastei und schauten von ober herab auf die Elbe. Einige von uns kletterten über die Brücke, manche hatten aber auch Höhenangst.

Wir fotografierten viel und bestaunten die schöne Landschaft.

Mit dem Bus ging es dann zurück und wir waren schon ganz neugierig auf die Jugendherberge Barathal.

Hier hatten wir ein leckeres Abendessen und anschließend saßen wir allen noch im Speisesaal zusammen und versuchten uns mit den tschechischen Kindern zu verständigen. Von den Kindern ging an diesem Abend keiner gern ins Bett.

 

     

 Dienstag, 01.10.201

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Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Bus los, bis zu Schloss Pillnitz. Im Schlosspark hatten wir eine sehr interessante Führung durch den Schlossgarten mit einer Botanikerin. Sie erklärte uns viel über Kräuter und Gemüse sowie auch über Obst. In kleinen Spielen durften wir Kräuter riechen oder herausfinden, was bei Pflanzen giftig oder essbar ist. Einige Pflanzen konnten wir probieren, z.B. Datteln, Feigen und Granatapfel.

Dann fuhren wir nach Meißen, hier durften wir uns erst einmal die Stadt selbständig anschauen, später   gingen wir auf die Albrechtsburg und nahmen an einer Führung teil. Hier erfuhren wir viel über das Schloss und die Gründung der Stadt Meißen. Wir durften sogar den historischen Schreittanz nach originaler Musik probieren. Wir sahen uns den Festsaal an, die Gemächer und sogar den Kerker. Hier wurden früher sogar die Stoffe zur Porzellangewinnung aufbereitet. Der Brunnen im Kerker ist 40 m tief und wir staunten nicht schlecht. An einem Holzmodell konnten wir herausfinden, in welchen Bauabschnitten die Zu- und Umbauten am Schloss vorgenommen wurden.

Anschließend ging es zum Karl-May-Museum nach Radebeul. Hier konnten wir uns im großen Garten frei bewegen. Man konnte ein Tipi, einen Totempfahl und ein Bison erkunden. In der Villa Old Shatterhand erfuhren wir viel, wie Karl May lebte und arbeitete. Später fuhren wir zurück zur Jugendherberge.

Nach dem leckeren Abendessen (Nudeln mit Sahnesoße) konnten wir verschiedene Brettspiele und Knobelspiele ausprobieren. Zur Verständigung mit den tschechischen Kindern halfen uns die ausgegebenen Wörterbücher.

Nach diesem anstrengenden Tag viel uns das Einschlafen schwer.

 

     

 Mittwoch, 02.10.2013

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Schon ist der letzte Tag da.

Wir fuhren nach dem Frühstück nach Dresden und bekamen hier eine Führung durch die Stadt. Wir schauten uns den Zwinger, das Schloss, die Brühlsche Terrasse, den Fürstenzug und die Frauenkirche an. Wir haben hier einen guten Eindruck davon bekommen, wie man im Barock lebte und Feste feierte. In der Frauenkirche waren wir alle beeindruckt von der Höhe der Kuppel. Nach der Stadtführung fuhren wir zum Assisi-Panometer. Das Rundgemälde ist in einem ehemaligen Gaswerk untergebracht.

Wir konnten hier auf das alte Dresden schauen und bekamen viel über die damalige Zeit erklärt. So konnten wir uns ein bisschen vorstellen, wie Dresden damals aussah.

Danach fuhren wir auch schon wieder zurück nach Plauen. Die Tschechischen Kinder mussten dann noch zurück nach Karlovy Vary.

Diese drei Tage waren sehr interessant und wir haben viel über Dresden und die Geschichte gelernt.

 

 


 

  

 

 

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